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Düsseldorfer „schenkt“ Köln ein Dorf

Die Baufirma hatte mehrere Kilometer Lärmschutzwall aufzukippen – an der A1 zwischen Köln-Nord und Köln-West. Jetzt hat die Amand-Unternehmensgruppe aus Ratingen nicht nur mehr als 100.000 LKW-Ladungen neben der Autobahn aufgekippt; z.B. auch aus der Baugrube des Kö-Bogens in Düsseldorf. Amand hat auch gleich einen ganzen Stadtteil im Schatten des Schutzwalls verwirklicht: Köln-Widdersdorf-Süd. Zwischen Bahn und Dorf betreiben die Bauleute obendrein noch den größten Golfplatz in NRW.

Der Düsseldorfer Jörg Wieck ist der Geschäftsführer hinter diesem Kölner Projekt. Den Jonges der Tischgemeinschaft Reserve zeigte Wieck jetzt das weiträumige Werk. Die Reservisten sind positiv beeindruckt. Sie finalisierten das „Auswärtsspiel“ mit Kölsch. Jörg Wieck wollen die Jonges demnächst in ihre aktive Reserve aufnehmen.

 

Fotos und Text: Martin Beier

 

Jonges-Reservisten zum „Auswärtsspiel“ im Kölner Golfclub mit Club-Chef Jörg Wieck (2.v.r.). Die Reservisten v.l. Peter Olbertz, Tischbaas Kurt Büscher, Vizebaas Jürgen Bielor und Otto Wiedemann
Jonges-Reservisten zum „Auswärtsspiel“ im Kölner Golfclub mit Club-Chef Jörg Wieck (2.v.r.). Die Reservisten v.l. Peter Olbertz, Tischbaas Kurt Büscher, Vizebaas Jürgen Bielor und Otto Wiedemann