Tischgemeinschaft Reserve Tischgemeinschaft Reserve

Tischgemeinschaft Reserve

2014

Uni-Klinik auf Ebola vorbereitet

Jonges besuchen Infektiologie

Die Uni-Klinik Düsseldorf ist für den Ernstfall vorbereitet: Sie könnte Ebola-Patienten isolieren und therapieren. Das erfahren Mitglieder Jonges-Tischgemeinschaft Reserve am Rande eines Besuchs bei ihrem Tischkameraden Prof. Dr. Dieter Häussinger in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie des Universitätsklinikums Düsseldorf. Prof. Häussinger (63) ist Mitglied der Jonges-Reservisten. Weil er so selten dienstags zu den Treffen in den Henkel-Saal kommen kann, hat er die Jonges-Freunde zu sich in die Klinik eingeladen. "Neues aus Forschung und Klinik in den Bereichen Hepatologie und Infektiologie", so lautete die Veranstaltung, an der u.a. auch Esther Betz, die Ehrenherausgeberin der Rheinischen Post, teilnahm. Die Besucher waren mächtig beeindruckt vom medizinischen Stand und von der Organisation der Klinik-Bereiche. "Wir sind auch beruhigt", sagt Jonges-Tischbaas Kurt Büscher: "Wenn mal etwas passiert, sind wir in guten Händen." Die letzte Genehmigung für die neue Isolierstation der Infektiologie-Abteilung steht zwar noch aus. "Wir sind sicher, dass wir die Genehmigung im Ernstfall schnell bekommen werden", meint Klinik-Chef Prof. Häussinger: Bei allem medizinischen Ehrgeiz, hofft er natürlich, dass der Ernstfall nicht eintreten wird. 

Jonges positiv beeindruckt von der Infektiologie-Klinik der Uni-Düsseldorf: v.r. Ehrenmitglied Helmut Marrenbach, Tischbaas Kurt Büscher, Prof. Dr. Dieter Häussinger, Joachim Helck, Vize-Baas Jürgen Bielor.
Jonges positiv beeindruckt von der Infektiologie-Klinik der Uni-Düsseldorf: v.r. Ehrenmitglied Helmut Marrenbach, Tischbaas Kurt Büscher, Prof. Dr. Dieter Häussinger, Joachim Helck, Vize-Baas Jürgen Bielor.