Tischgemeinschaft Reserve Tischgemeinschaft Reserve

Tischgemeinschaft Reserve

2012

Neujahrsempfang

Lebhafter Neujahrsempfang der TG Reserve

Der Neujahrsempfang der TG Reserve liegt jetzt zwar schon ein paar Tage zurück. Gern erinnern sich die Reservisten jedoch an jenen Sonntag in den Iden des Januar -  fast so, als wäre der Empfang gestern gewesen: Sprudelnde Sekt-Begrüßung durch den Tischfreund Otto Lindner am Seestern. Mehr als 150 Hände wurden geschüttelt. Wenn alle guten Wünsche in Erfüllung gehen, die bei diesem Empfang auf den Weg geschickt wurden, dann wird Baas Kurt Büscher ganz warm ums Herz. Sicherheitshalber schickte er den Individualwünschen seiner Reservisten noch ein paar Pauschalwünsche hinterher. Die Zeiten sind allgemein kritisch.

 

Unterbachs-Prinzenpaar, Stephan I. und seine Claudia I., hatten den Reservisten der Landeshauptstadt erklärt, dass es ohne den adeligen Marschall Namens von Waldenburg, der einst auf Haus Unterbach residierte und am herzöglichen Schloss in Düsseldorf als eine Art Literat agierte, keinen Karneval in Düsseldorf  gäbe. Schöne Geschichte auch, dass Jonathan I., Sohn unseres Tischkameraden Dr. Thomas Gerke und seiner Lissette, als Kinderprinz aus dem jecken Dorf am Rande des Sees aufmarschierte mit einer Prinzessin, die nicht erst noch in diesen Rang gekürt werden musste, sondern schon familienseitig Prinz heißt – aber eben nicht Prinzessin – Melina II; süß mit Tanzgarde und Adjutant.

 

Alle Teilnehmer des Neujahrsempfanges freuten sich über den großartigen Auftritt der Unterbacher Prinzenpaare mit Tanzgarde und Gefolge, der Baas überreichte ihnen Geldgeschenke für ihre Sammlungen zugunsten sozialer Zwecke, und zwar für das Kinderhospiz Regenbogenland in Gerresheim und die Kinderkrebsklinik der Universität Düsseldorf. Spontan füllten Prof. Hagen Schulte, Jürgen Fulde und Vizebaas Jürgen Bielor, die zuvor mit den Unterbacher Orden geehrt worden waren, diese letztere Spende noch einmal großzügig auf, so dass insgesamt über 300 € für diesen guten Zweck überreicht werden konnten.

 

Martin Beier